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Was bewegt projekt Anna?

„Ein Kind konnten wir adoptieren, viele andere mussten wir zurücklassen", Das empfanden die Vereinsgründer Juliane und Wolfgang Staltmaier nach ihrem Besuch im Waisenhaus in Nowostrojewo bei Kaliningrad. Die beiden adoptierten die damals vierjährige Anna aus dem verwahrlosten Waisenheim und holten sie nach München. Das ist inzwischen mehr als 15 Jahre her. Für Anna ist damit ein Traum wahr geworden, den viele Kinder in Kaliningrads Waisenhäusern träumen: Anna hat eine Familie gefunden.

Juliane und Wolfgang Staltmaier entschlossen sich daraufhin, eine Initiative zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Waisen- und Heimkindern im Kaliningrader Gebiet zu gründen und benannten sie nach ihrer Tochter:„projekt Anna – Waisenhäuser Kaliningrad e. V." Die Gründungsversammlung wurde am 07.07.2004 von den zwölf Gründungsmitgliedern abgehalten. Bereits zum Ende des Jahres zählte der Verein 120 Mitglieder und Spender. Im Jahr 2005 folgten die ersten Projekte, die Betreuung der Heime Nowostrojewo und Pravdinsk, sowie verschiedene Fundraising-Aktionen wie beispielsweise die Versteigerung von Bildern und Druckgrafiken durch Michael Runschke oder diverse Basare zugunsten von projekt Anna. Im darauffolgenden Jahr wuchs der Verein weiter und bekam das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) zuerkannt. Das Siegel steht für Spendensicherheit und Transparenz und ist für manche Spender die Voraussetzung für Zuwendungen.

Um vielfältigere Hilfsmöglichkeiten für Kinder in Not zu haben, benannten wir uns 2007 in „projekt Anna – Kinderhilfe Kaliningrad e. V." um. Im Jahr 2010 gelang es dem Verein schließlich, Anna Netrebko als Schirmherrin zu gewinnen. Heute betreut projekt Anna eine Vielzahl an Projekten im Kaliningrader Gebiet. Dazu zählen Kinderheime, das projekt Anna Haus zur Vorbereitung von jugendlichen Heimbewohnern auf ein selbständiges Leben, das Mutter-Kind-Haus und diverse andere Projekte wie eine mobile Kinder-Hospizeinrichtung, ambulante Unterstützung für alleinerziehende Mütter oder gesundheitsfördernde Maßnahmen für schwerst- und chronisch kranke Kinder.

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