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Herzlich Willkommen bei projekt Anna

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Unser gemeinnütziger und mildtätiger Verein wurde im Jahr 2004 gegründet. Seitdem hat sich projekt Anna zum Ziel gesetzt, die Lebensbedingungen von Heim- und Waisenkindern sowie von bedürftigen und kranken Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Kaliningrad und im Kaliningrader Gebiet zu verbessern und ihre Ausbildung zu fördern. Darüber hinaus will projekt Anna mit den Geldspenden Heime und andere soziale Einrichtungen wie Hospize, Kindergärten, Mutter-Kind-Häuser und Behinderteneinrichtungen mit allem Notwendigen ausstatten. Der Bedarf reicht von Medikamenten, gesundheitsfördernden Maßnahmen, Verpflegung für Bedürftige sowie Möbeln, Kleidung, Spielgerät und Schulmaterial bis hin zu baulichen Verbesserungen. Link: Aktueller Freistellungsbescheid

Projekte 2021, die dringend Unterstützung benötigen

Gesundheitstraining für Diabetikerkinder:

Auch in diesem Jahr wollen wir wieder an Diabetes Typ 1 erkrankte Kinder 14 Tage lang in ein Sanatorium im Kaliningrader Gebiet schicken. Zwei großzügige Spenden von Ute K. und APOTHEKER HELFEN e.V. in Höhe von 6.600 € bilden den Grundstock für diese Maßnahme. Die Kinder werden im Juli für zwei Wochen im Sanatorium an der Ostsee betreut (siehe auch Maßnahmen 2020). Aufgrund gestiegener Preise benötigen wir dieses Jahr mehr Geld. Um wieder die gleiche Anzahl von Kindern betreuen lassen zu können, brauchen wir noch ca. 2.500 €..

Sozialzentren in der Stadt Kaliningrad:

Therapiezentrum: In diesem ambulanten Mutter-Kind-Zentrum liegt der Schwerpunkt auf therapeutischer Unterstützung von jungen Müttern und Kindern aus dysfunktionalen, sozial schwachen Familien. Diese Klienten werden zum einen therapeutisch, zum anderen finanziell unterstützt. projekt Anna stattete die Therapeuten des Zentrums mit dringend benötigten Arbeitsmaterialien aus, damit sie ihre Arbeit optimal durchführen können. Um im Zentrum die Arbeit in 2021 in gleicher Weise fortsetzen zu können, benötigen wir dringend Ihre Hilfe.
Zentrum mit Schwerpunkt Mutter-Kind-Betreuung: In diesem Sozialzentrum übernehmen wir Essen und Trinken für Kinder aus einkommensschwachen Familien während ihres Aufenthaltes in der Tagesbetreuung. Für diese Kinder ist es oft die einzige warme Mahlzeit! Mit Hilfe Ihrer Spenden wollen wir uns dauerhaft in diesem Zentrum engagieren. 
Hilfseinrichtung im sozialen Brennpunkt: Das neue Sozialzentrum in der Levithanstraße in Kaliningrad, ein Neubaugebiet, in dem vorwiegend sozial schwache Familien und Heimabgänger Sozialwohnungen zugewiesen bekommen haben, entwickelt sich immer mehr zum sozialen Brennpunkt. Dort werden viele Familien, die zu diesen Gruppen gehören, betreut. Auch hier benötigen wir dringend Ihre Spenden, um diese Familien, finanziell unterstützen zu können.

Sozialzentren im Gebiet Kaliningrad:

Sozialzentrum in Slawsk: Die Aufenthaltsräume für die Tagesbetreuung von Kindern aus sozial schwachen Familien mussten wegen baulicher Mängel geschlossen werden. projekt Anna wird diese Räume renovieren, so dass sie wieder benutzbar werden. Die Wilfried & Martha Ensinger Stiftung unterstützt uns dabei mit 3.000 €. Die vollständige Renovierung wird voraussichtlich 6.000 € kosten. In dieser Summe sind die Kosten für die Innenausstattung nicht enthalten, die dankenswerterweise von Gregor K. vollständig übernommen werden (Spende: 2.000 €)..
Sozialzentrum Mamonowo: Hier muss die gesamte Ausstattung dringend renoviert werden.

Assoziation Kinderreiche Familien (AKF):

Etwa 950 kinderreiche, sozial schwache Familien werden von der Assoziation Kinderreiche Familien (AKF) betreut. Die Selbsthilfegruppe finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Damit können bei weitem nicht alle Hilfeleistungen, die notwendig wären, finanziert werden. projekt Anna übernimmt z.B. zum Schulstart die Ausstattung für die Erstklässler bis hin zum Kauf von Preisen für sportliche Wettbewerbe zum Internationalen Kindertag.

Wissenstransfer für die Betreuung und Förderung von Behinderten:

In Russland sollen nun auch die Behinderten entsprechend ihren Fähigkeiten gefördert und ausgebildet werden. Da das Sozialministerium zu dieser neuen Aufgabe bisher keine Erfahrungen sammeln konnte, will projekt Anna an diesem neuen Aufgabengebiet mitarbeiten. Über die Maßnahmen werden wir mit dem Bildungsministerium sprechen, sobald die coronabedingten Reisebeschränkungen aufgehoben sind.

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